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Förderprojekte

ALFF (Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten) Projekt „Elsnigker Ortstreff“

 

1. Bauabschnitt

Umbau / Sanierung der ehemaligen Schule in Elsnigk

 

Elsnigk Lindenstraße vorher

 

Elsnigk Lindenstraße Fassade danach

 

Das ehemalige Schulgebäude in der Elsnigker Lindenstraße 4 im Ortsteil Elsnigk soll im Zuge einer Sanierungs- und Umbaumaßnahme eine neue Nutzung erhalten.

 

Mit der Maßnahme soll ein barrierearmer zentraler Ortstreff für sämtliche gemeindliche Aktivitäten sowie Raum für vielfältige Dorfbegegnungen geschaffen werden.

 

Die unterschiedlichen Aktivitäten der einzelnen Kooperationspartner im Ort fanden bisher an verschiedenen sanierungsbedürftigen Standorten statt und sollen am Projektstandort im Ortskern von Elsnigk zentralisiert werden.

Im Objekt sollen Räumlichkeiten für eine Arztsprechstunde sowie für die Blutspende entstehen. Die Arztsprechstunde fand bis vor kurzem in dem Gebäude statt, konnte aber aufgrund unzureichender Räumlichkeiten sowie eines hohen Sanierungsbedarfs nicht aufrechterhalten werden.

 

Die Blutspende, die Aktivitäten der Vereine, die für die Einwohner wichtigen Sprechstunden des Ortsbürgermeisters sowie die Sitzungen des Ortschaftsrates fanden bisher an verschiedenen Standorten statt. Mit dem Projekt sollen diese in den Räumlichkeiten des Gebäudes eine Möglichkeit erhalten, ihre für den Ort sehr wichtige Arbeit und ihre Aktivitäten zentralisiert durchführen zu können.

 

Aufgrund des demografischen Wandels und der eingeschränkten Mobilität in den ländlichen Gebieten kann der Ort durch diese zentrale Stätte im Ort an Attraktivität gewinnen. Die Vernetzung der Bevölkerungsgruppen durch die Bereitstellung eines zentralen Ortstreffs kann und soll die Ortschaft stärken.

 

Die Möglichkeiten der Ausübung waren und sind beschränkt. Mit dem Projekt soll eine Konzentration auf einen Standort erfolgen. Die Folge sind enorme Kosteneinsparungen, da die Unterhaltung der weiteren Standorte mit der Umsetzung des Projektes entfallen. Aufgrund des demografischen Wandels kann es aus Kostengründen nur eine Konzentration auf einen Standort geben.

 

Im 1. Bauabschnitt soll die Trockenlegung der Kellerräume, die Sanierung und Wärmedämmung der Fassade sowie die Erneuerung der Fenster und Türen erfolgen.

 

Der 1. Bauabschnitt ist für das Jahr 2016 geplant.

 

 

 

LEADER Projekt
„Elsnigker Ortstreff“ Umbau der ehemaligen Schule in Elsnigk

 

 

 2. Bauabschnitt - Innenausbau

 

Das ehemalige Schulgebäude in der Elsnigker Lindenstraße 4 im Ortsteil Elsnigk soll im Zuge einer Sanierungs- und Umbaumaßnahme eine neue Nutzung erhalten.

 

Die Außenhülle des Gebäudes ist saniert und modernisiert. Um die soziale Funktionalität herzustellen, soll der Innenausbau mit der Fördermaßnahme realisiert werden.

 

Bilderdokumentation 2. Bauabschnitt

 

Elsnigk Lindenstraße Fassade danach

EG Grundriss

 

 

 

LAG Anhalt Projekt
"Schaffung Familienzentrum - Einbau Hubliftanlage im Eingangsbereich und Sanierung Treppe"

 

Beschreibung des Vorhabens – Schaffung Familienzentrum - Einbau Hubliftanlage im Eingangsbereich und Sanierung Treppe

 

Die ehemalige Grundschule Kleinpaschleben soll zu einem Familienzentrum umgebaut und entwickelt werden.

 

Projektvorstellung

 

Der Hort, der Jugendclub, das Büro der Ortsbürgermeisterin, die Kleiderkammer der Feuerwehr und die Außenstelle des Einwohnermeldeamtes der Gemeinde sind schon im Gebäude angesiedelt.

 

Die Errichtung einer Arztpraxis, Räume für Senioren, die Kita Kleinpaschleben sowie der Heimatverein sind weitere Nutzungen bzw. Projekte, die dann eingerichtet bzw. umgesetzt werden sollen. Diese Nutzungen sind bisher im ganzen Ort verteilt und sollen nun hier zentraler zusammengeführt werden. So werden zum einen bessere Nutzungsmöglichkeiten geschaffen und zum anderen somit langfristig Kosten gespart.

 

Die Erstellung eines Nutzungskonzeptes erfolgt derzeit durch die Gremien der Gemeinde in Zusammenarbeit mit den WiSo-Partnern und den geplanten Nutzern, u. a. Arztpraxis, Feuerwehr, Jugendkirche. Alle Akteure und Beteiligte des Vorhabens wurden von Anfang an bei der Ideenfindung und Entwicklung der Projekte beteiligt.

 

Als 2. Maßnahme zur Umgestaltung soll als Projekt eine Hubliftanlage im Eingangsbereich eingebaut werden und die Treppe saniert werden. Damit werden Voraussetzungen für die behindertengerechte Erreichung der 1. Etage des Gebäudes geschaffen.

 

Somit können dann weitere Abschnitte bzw. Projekte umgesetzt werden, u. a. die Einrichtung einer Arztpraxis. Die Hubanlage ermöglicht bzw. verbessert die Voraussetzungen zur Nutzung der Arztpraxis für ältere, gehbehinderte Patienten wie auch für Kleinkinder.

 

Die vorhandene Massivtreppe ist zweiläufig und besitzt jeweils 8 Steigungen. Die Laufbreite beträgt 1,70 m. Der Höhenunterschied zum Podest beträgt 1,40 m.

 

Durch die geplante Anpflasterung ist eine Hubhöhe von 1,30 m erzielbar. Durch den Einsatz eines standardisierten Hubliftes ist eine kostengünstige Lösung für Rollstuhlfahrer mit Hilfspersonen, Personen mit Kinderwagen bzw. gehbehinderte Personen gefunden, wobei diese das Podest der Treppe und somit die nächste Etage selbständig erreichen können.

 

Gerade im ländlichen Raum mit vielen älteren, teils alleinstehenden Menschen und nur noch wenigen Einrichtungen des öffentlichen Lebens soll die Schaffung des Familienzentrums solch einen zentralen Anlaufpunkt installieren und so wieder viele Menschen unterschiedlicher Interessen und unterschiedlichen Alters an diesem Ort zusammenführen.

 

Die geplanten unterschiedlichsten Nutzungen der verschieden Gruppen bzw. Projektträger soll verschiedene gesellschaftliche wie soziale Einrichtungen im ländlichen Raum halten, aber auch der Vereinsamung vor allem der älteren Menschen entgegenwirken.

 

Es ist durchaus erwünscht, das sich neue und gemeinsame Projekte zwischen den einzelnen Nutzern und anderen Gruppen, z.B. zwischen Kindern, Jugendlichen und den Senioren entwickeln.

 

Das schafft die Möglichkeit und die Chance einer langfristigen und vielfältigen Nutzung der Einrichtung, die Annahme des Konzeptes des Familienzentrums durch die Menschen und ermöglicht einen wirtschaftlichen Betrieb des Objektes. Viele verschiedene soziale Einrichtungen und Nutzer können durch die neu geschaffene räumliche Nähe besser miteinander kooperieren.

 

Durch die Schaffung einer Hubanlage sind insbesondere ältere und behinderte Menschen nicht ausgegrenzt und können sich somit selbständig nach eigenem Wunsch und Willen mit einbringen.

 

Treppe alt

 

Planzeichnungen

 

Planzeichnung neu

 

Planzeichnung Bestand

 

 

 

LEADER Projekt
"Teilabriss Terrasse ehemalige Grundschule Kleinpaschleben"

 

Terrasse

 

Terrasse1

 

Beschreibung des Vorhabens – Schaffung Familienzentrum – Teilabriss Terrasse

 

Die ehemalige Grundschule soll zu einem Familienzentrum umgebaut und entwickelt werden.

 

Der Hort, der Jugendclub, das Büro der Ortsbürgermeisterin, die Kleiderkammer der Feuerwehr und die Außenstelle des Einwohnermeldeamtes der Gemeinde sind schon im Gebäude angesiedelt.

 

Die Errichtung einer Arztpraxis, Räume für Senioren, die Kita Kleinpaschleben sowie der Heimatverein sind weitere Nutzungen bzw. Projekte, die dann eingerichtet bzw. umgesetzt werden sollen. Diese Nutzungen sind bisher im ganzen Ort verteilt und sollen nun hier zentraler zusammengeführt werden. So werden zum einen bessere Nutzungsmöglichkeiten geschaffen und zum anderen somit langfristig Kosten gespart.

 

Im ersten Abschnitt soll durch den Abriss der Terrasse und der Baracke das Umfeld optimiert werden. Der Bauzustand der Baracke ist sehr marode, baufällig und vernässt, sodass eine bauliche Weiternutzung nicht möglich ist. Durch den Abriss der Terrasse soll das Eindringen von Regen- und Schichtenwasser zum Schutz des Gebäudes unterbunden werden.

 

Bilderdokumentation

 

Nebengebäude

 

Nebengebäude1

 

Nebengebäude2

 

Abriss Nebengebäude

 

Gelände nach Abriss